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Alles über den perfekten Verlobungsring

Der Verlobungsring ist ein wichtiger Teil des Heiratsantrags. Er ist das ultimative Symbol dafür, dass ein Paar sein Leben miteinander verbringen möchte und dass das auch jeder sehen darf. Doch wenn es dann an das Aussuchen geht, wird vielen Paaren plötzlich klar: Den richtigen Ring zu finden, ist gar nicht so einfach.

Verlobungsring

Den Verlobungsring kaufen: Gemeinsam oder allein?

Die Tradition besagt, dass der Mann einen Verlobungsring für seine Zukünftige kauft. Heute kommt es aber häufiger vor, dass man die Verlobungsringe für beide Partner kauft, denn sie sollen die Verbundenheit des Paares darstellen. Und auch für den Kauf nach der Verlobung gibt es zahlreiche Gründe: Es kann zum Beispiel sein, dass Sie sich nicht sicher sind, welcher Ring Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin gefallen könnte. Wenn Sie sich schon dafür entschieden haben, dass die Verlobungsringe später auch die Eheringe sein sollen, ist der gemeinsame Kauf ebenfalls unumgänglich. Schließlich sollen die Ringe beiden gefallen.

Von Vorsteckringen und Eheringen

Vorsteckringe sind manchen Menschen auch als Beisteckringe bekannt. Es handelt sich hier um schmale, kunstvolle Ringe, die man gemeinsam mit einem zweiten Ring am Finger trägt. So wird zur Verlobung ein Vorsteckring geschenkt, der später vor oder hinter den Ehering gesetzt werden kann. Die Ringe können sich gegenseitig ergänzen, wenn es zum Beispiel Diamantringe zur Verlobung und schlichte Ringe zur Eheschließung gibt.

Die andere Möglichkeit ist, den Verlobungsring als Ehering umzustecken. Früher war diese Variante die übliche, auch heute wird sie in vielen Regionen noch praktiziert. Der Verlobungsring wird ganz einfach zum Ehering, indem er von der linken Hand auf die rechte Hand umgesteckt wird.

Wie viel sollte und darf ein Verlobungsring kosten?

In Amerika gibt es die Faustregel "der Verlobungsring kostet mindestens so viel wie zwei Monatsgehälter des Mannes". Sie ist durch Serien und Filme zu uns herübergeschwappt und verunsichert viele Männer: Muss der Verlobungsring wirklich so teuer sein?

Die einfache Antwort ist: Nein, das muss er nicht. Nur, wenn der Ring auch nach der Hochzeit noch oft getragen wird - was in Amerika häufig der Fall ist - machen so hohe Kosten vielleicht Sinn. In Deutschland aber ist es ohnehin verbreiteter, den Verlobungsring nur bis zur Heirat zu tragen. Wenn das nur ein paar Monate sind, sollten Sie das große Geld lieber für die Eheringe zurücklegen.

Gold, Silber oder doch lieber Platin?

Neben den Vorlieben des Paares muss bei der Materialwahl auch das Budget einbezogen werden. Silber und 333 Gold sind beispielsweise eher günstige Edelmetalle, wenn der Verlobungsring nur wenige Monate getragen wird oder das Geld aufgrund der finanziellen Lage knapp ist. Wer den Ring später als Ehering tragen möchte, sollte hingegen auf ein hochwertiges Material wie 750 Gold oder Platin setzen.

Verlobungsringe mit Stammbuch

Einige Metalle sind für Verlobungsringe nicht empfehlenswert. Dazu gehört zum Beispiel Wolfram: Auf den ersten Blick sieht es wegen seiner Stabilität nach einer guten Wahl aus. Wer den Ring jedoch vergrößern oder verkleinern lassen muss, sitzt mit Wolfram in der Falle, denn für Änderungen ist es eindeutig zu hart.

Zuletzt sollten Sie sich über die Farbe des Ringes Gedanken machen. Weißgold ist der Favorit der Moderne. Doch aktuell liegen auch andere Konzepte wie Rotgold oder Roségold im Trend, denen besonders modebewusste Frauen zugewandt sein dürften.

Muss es ein großer Edelstein sein?

Traditionsbewusste Menschen sehen den Edelstein als Highlight des Verlobungsrings: Je größer der Stein, desto besser der Ring. Wenn Ihnen und Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin das gefällt, ist das natürlich eine schöne Idee. Es ist aber auch in Ordnung, einen schlichten Ring mit kleinen Steinen zu kaufen. Dieser muss dann auch beim Sport nicht abgelegt werden und fungiert als dezenter Alltagsbegleiter.

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