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5 clevere Tipps für eine gelungene Hochzeitsnacht

Eine gelungene Hochzeitsnacht ist eine, in der man sich wohlfühlt und an die man sich gerne zurückerinnert. Diese 5 Tipps helfen dabei, sie genau so zu gestalten.

5 clevere Tipps für eine gelungene Hochzeitsnacht

Tipp 1: Gut und ungestört schlafen

Wer gut in seine Ehe starten will, sollte nicht gleich in der ersten Nacht schlecht und unbequem schlafen - unabhängig davon, wie viel tatsächlicher Schlaf auf dem Plan steht. Insofern lohnt es sich, auf jeden Fall auf eine bequeme Liegef zu achten. Außerdem erklärt es sich von selbst, dass das Schlafzimmer den eigenen Bedürfnissen in puncto Gestaltung und Beleuchtung entgegenkommen sollte. Was sowohl auf die eigenen vier Wände als auch auf ein Hotelzimmer zutreffen kann. Wichtig ist vor allem, dass nicht plötzlich und ungefragt Verwandte, Freunde oder Familienangehörige vor der Tür stehen. Somit heißt es, unbedingt alle rechtzeitig und gleichermaßen freundliche wie konsequent darauf hinzuweisen, dass sie im Rest dieser Nacht und am nächsten Morgen erst einmal nicht gefragt sind.

Tipp 2: Rechtzeitiges Packen erspart späteres Suchen

Schlaue Hochzeitspaare denken daran, dass sie für die Hochzeitsnacht vielleicht noch einige Dinge brauchen und packen diese sofort in einen entsprechenden Koffer. Den sie natürlich auch mitnehmen und nicht aus Versehen vergessen, versteht sich. Zu diesen sehr wahrscheinlich benötigten Dingen gehören unter anderem

  • Dessous oder zumindest etwas schickere gemütliche Unterwäsche,
  • ein Pyjama, Nachthemd oder Negligé (beziehungsweise andere beliebte Nachtwäsche, wenn jemand etwas bekleideter schlafen will)
  • Hygieneartikel und einen angenehmen Duft, der nach der Feier vielleicht noch erneuert oder extra neu aufgetragen werden soll,
  • ein bisschen angenehme Musik und
  • vielleicht noch ein Massageöl oder etwas Ähnliches, um der oder dem Liebsten eine Massage gönnen zu können.

Apropos zärtliche Tuchfühlung …

Tipp 3: Teuflisch-scharfe oder himmlische (Un-)Ruhe?

Der Erotikfaktor der Hochzeitsnacht ist definitiv ein ganz heißes Eisen. Bei ihm können die Meinungen und Erwartungshaltungen in Abhängigkeit von den Befragten meilenweit auseinander liegen. Letztlich muss jedes Paar mit sich ausmachen, was sein individuell richtiger Weg ist. So oder so ist es aber sicherlich sinnvoll, sich für den anderen zumindest ‚bequem-hübsch‘ zu machen und ihm liebevolle Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. (Auf bestimmte Körperpflege-Details achten gerade Bräute im Zuge der Hochzeit wahrscheinlich sowieso.)

In welcher Form diese Aufmerksamkeit gewünscht wird – ausschließliches Schlafen, zärtliches Kuscheln oder Abbrennen des Bettes – entscheidet sich möglicherweise auch erst und am passendsten in der dann aktuellen Situation. Was sich aber (fast) garantiert sagen lässt: Wenig Alkohol und ein nicht zu voller Magen sind sämtlichen Varianten zuträglich. Es heißt zwar an vielen Stellen, dass ein kleines Buffet im Hochzeitsschlafzimmer stehen solle – aber das brauchen in Wahrheit wohl die wenigsten frisch vermählten Paare. Ein oder zwei kleine Häppchen vom Allerfeinsten tun es im Zweifelsfall absolut.

Tipp 4: Der Morgen danach

Auch hier gilt: Wer (mit gutem Recht) ausschlafen und/oder nicht mit den anderen Gästen frühstücken, sondern in Frieden und Ruhe alleine auf einer Blumenwiese in den Tag starten möchte, sollte das unbedingt vorher kommunizieren. Natürlich erwarten nicht alle Gäste, dass das Brautpaar auch den nächsten Morgen mit ihnen verbringt. Es hat sich inzwischen in vielen Familien oder Freundeskreisen aber ein bisschen so eingebürgert. Daher schadet eine freundliche, aber bestimmte und vor allem rechtzeitige Kommunikation auch an dieser Stelle keinesfalls.

Tipp 5: Die realistische Erwartungshaltung

Es mag banal klingen, ist aber eine der größten Herausforderungen: Brautpaare, die sich darauf versteifen, dass alles überdimensional märchenhaft schön werden müsse, werden höchstwahrscheinlich enttäuscht werden. Immerhin ist man selbst keine Maschine und die Partnerin beziehungsweise der Partner ist es auch nicht. Selbstverständlich lässt sich einiges vorbereiten, delegieren und mitteilen. Und freilich verhält sich jeder idealerweise so freundlich (oder zumindest berechenbar), dass sein Verhalten kein (unangenehmes) Rätsel darstellt. Doch damit sollte es wirklich schon fast gut sein. Den Rest lassen Brautpaare dann am besten mit einer gesunden Mischung aus positiver Spannung, Humor und Gelassenheit auf sich zukommen. Was sich übrigens auch ein Stück weit für die weitere Ehe empfiehlt …

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