Girls only – Der perfekte JGA

 

Heute ist es üblich, dass nicht nur die Herren der Schöpfung vor der Hochzeit gemeinsam mit ihren Freunden nochmal richtig ausgelassen ihre Freiheit feiern. Auch viele Bräute in spe wollen es mit ihren Mädels richtig krachen lassen. Doch was gehört zu einem gelungenen Junggesellinnenabschied dazu? Müssen es immer bedruckte T-Shirts, kunterbunte Perücken und der Bauchladen voll mit Hochprozentigem sein? Definitiv nicht, denn es gibt zahlreiche Optionen, diesen besonderen Anlass zu zelebrieren. Anbei werden drei Möglichkeiten für einen gelungenen Junggesellinnenabschied vorgestellt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

 

Ladies-Night – Die Nacht der Frauen

 

Die Braut entscheidet, wie der Junggesellinnenabschied ablaufen soll

Damit der Junggesellinnenabschied für die Braut ein Erlebnis wird, an das sie sich später gern zurückerinnert, ist es wichtig, dass ihre Freundinnen diesen ganz in ihrem Sinne planen. Nicht jede Braut wünscht sich beispielsweise einen Stripper auf ihrem Junggesellinnenabschied oder möchte peinliche Mutproben in der Öffentlichkeit über sich ergehen lassen. Die folgenden drei Optionen dienen also lediglich als Orientierungshilfe. In welche Richtung der Junggesellinnenabschied geht, ist von den Wünschen der Braut abhängig, schließlich ist es ihr besonderer Abend.

Der glamouröse nächtliche Streifzug

Fühlt sich die Braut in Clubs und Bars wohl und ist ein gern gesehener Gast auf der Tanzfläche, spricht nichts gegen eine wilde Feier und nächtliches Club-Hopping. Wie wäre es, nicht in der gewohnten Umgebung der Heimatstadt auf Streifzug zu gehen, sondern die Party in eine große deutsche Metropole wie Berlin, Hamburg oder Köln zu verlegen? Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand. Zum einen bringt dies jede Menge Abwechslung, zum anderen kennt dort wahrscheinlich niemand die Braut und ihr Gefolge. Sollte die Party doch etwas ausarten, müssen sich alle beteiligten keine Sorge machen, in Zukunft das Nachbarschaftsthema Nummer eins zu sein. Auf der Seite von Olivia Jones, einer echten Hamburger Legende, gibt es zahlreiche Tipps, rund um den Mädelsabend in der Großstadt. Ein Besuch auf dem Kiez muss selbstverständlich eingeplant werden. Bleibt die Partygesellschaft das ganze Wochenende, gibt es in Hamburg auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und fast noch mehr Möglichkeiten ausgiebig zu shoppen. Die Seite top10berlin bietet zudem kreative Ideen, wie zum Beispiel einen Schönheitstanzkurs oder auch ein professionelles Fotoshooting. Für die Party zurechtgemacht, können die Braut und ihre Freundinnen sich dort von einem professionellen Fotografen für die Ewigkeit in Szene setzen lassen. Wer den Junggesellinnenabschied lieber in Köln feiern möchte, findet unter http://www.virtualnights.com/koeln/locations eine hilfreiche Übersicht beliebter Party-Locations. Egal, wo die rauschende Party gefeiert wird, es gibt ein paar Regeln, die alle Beteiligten unbedingt beachten sollten. Diese sind in der folgenden Grafik zusammengefasst.

Diese Regeln sollten auf jedem Junggesellinnenabschied eingehalten werden

 

Die lässige Pyjama-Party

Zieht die Braut einen entspannten Abend in vertrauter Umgebung mit ihren liebsten Freundinnen vor, kann eine gemütliche Pyjama-Party eine gute Option sein. Natürlich sollte diese sich von jedem anderen netten Abend unter Freundinnen schon etwas abheben, schließlich wird ja ein ganz besonderer Anlass gefeiert. So kann eine Freundin die Braut beispielsweise nachmittags aus ihrer Wohnung locken und zu einer Shoppingtour mitnehmen. Gekauft wird natürlich ein schickes Nachthemd für die anstehende Party.

Eine Pyjama-Party ist in jedem Alter eine gute Idee

Währenddessen bereiten die restlichen Freundinnen die Wohnung der Braut entsprechend vor. Neben Prosecco, Knabbereien und schnulzigen Filmen (eine ausführliche Liste der romantischsten Filme findet sich im Forum von Unicum) dürfen natürlich auch alte Jugenderinnerungen nicht fehlen. So können alle Freundinnen ihre Fotoalben und die Briefe, die sie sich als Teenies geschrieben haben, mitbringen. Bestimmt sind einige Dinge dabei, über die die Braut rückblickend sehr lachen muss.

Gemeinsames Kochen ist ebenfalls eine schöne Idee. Wer sich keine Arbeit machen will, bestellt einfach etwas. Süße Naschereien sind ebenso Pflicht. Wie wäre es zum Beispiel mit selbstgemachtem Eis? Unter helpster.de findet sich eine einfache Anleitung, wie Speiseeis problemlos ohne Eismaschine zuhause zubereitet werden kann. Um den Flair einer echten Pyjamaparty aufkommen zu lassen, sollten die Freundinnen zudem Matratzen und Kissen im Wohnzimmer der Braut auslegen und so eine große Liegelandschaft schaffen, auf der später auch geschlafen werden darf.

Das entspannte Wellness-Wochenende

Wird der Junggesellinnenabschied erst kurz vor der Hochzeit gefeiert, bietet sich ein luxuriöses Wochenende in einem Wellnesshotel an. Dort kann sich die Braut von den Strapazen der Hochzeitsvorbereitungen erholen, sich ihrer Schönheitspflege widmen und mit ihren Freundinnen vor dem großen Tag noch einmal die Seele baumeln lassen.

Gemeinsam die Seele baumeln lassen

Zahlreiche Wellness-Hotels haben spezielle Angebote für Junggesellinnen-abschiede und sorgen dafür, dass das Wochenende für alle Beteiligten unvergesslich schön wird. Am schönsten ist es natürlich, wenn die Freundinnen zusammenlegen oder auch im Kreis der Familie der Braut Geld sammeln und sie mit dem Wellness-Wochenende überraschen. Gut erholt, kann sich die Barut anschließend den letzten Hochzeitsvorbereitungen widmen.

Fazit

Alle drei Optionen haben ihre ganz eigenen Vorteile, weswegen, wie erwähnt, stets die Vorstellungen der Braut bei der Entscheidung ausschlaggebend sein sollten. Extrovertierte Bräute wünschen sich eventuell ein Wochenende in einer der pulsierenden Metropolen der Bundesrepublik. Kennen die Braut und ihre Freundinnen sich schon ewig, aber sehen sich nur selten, kann eine intime Pyjamaparty die beste Möglichkeit sein, um ungestört die gemeinsame Zeit zu genießen. Findet der Junggesellinnenabschied erst kurz vor der Hochzeit statt, ist das entspannte Wellness-Wochenende ein Garant für Entspannung, nach der stressigen Zeit der Hochzeitsvorbereitungen. Egal, ob die Entscheidung auf eine der der drei genannten Optionen fällt oder ein ganz anders gestalteter Junggesellinnenabschied organisiert wird, Hauptsache ist, dass die Braut und ihre besten Freundinnen ihre Freundschaft feiern und ein unvergessliches Erlebnis miteinander teilen.

 

Bildquellen:

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