Schwanger heiraten

Vor etlichen Jahren noch die große Ausnahme, heute längst selbstverständlich: Werdende Mütter, die vor den Traualtar treten. Einige Aspekte sollten Sie aber doch beachten.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Jede Schwangerschaft verläuft anders, daher gibt es keine allgemeingültige Empfehlung für den günstigsten Termin. Normalerweise plant man in den ersten drei Monaten nichts ein, es können in dieser Anfangsphase einfach zu viele Komplikationen auftreten.

In der Regel ist die Zeit zwischen dem 4. und dem 7. Monat die mit den wenigsten Problemen. Mutter und Kind sind dann belastbarer als in der Zeit vorher und nachher.

Tipps vor der Hochzeit

Überfordern Sie sich nicht! Jede Braut will eine Traumhochzeit und einen perfekten Ablauf. Die Organisation und Planung ist aber immer auch mit Ärger und Arbeit verbunden.

Gerade die ersten Monate sind oft mit körperlichem und psychischem Stress für die werdende Mutter verbunden. Wenn dazu noch der Druck durch die Vorbereitung kommt, ist man schnell an den Grenzen seiner Belastbarkeit.

Deshalb: Delegieren Sie Arbeiten an ihren zukünftigen Ehemann, an Familienmitglieder und Freunde. Wenn Sie es sich leisten wollen, kann ihnen auch ein Wedding Planner viel Arbeit abnehmen.

Der Transport zwischen den Örtlichkeiten der Feierlichkeiten sollte nicht zu beschwerlich sein, buchen Sie daher eine Location in der Nähe.

Überlegen Sie, was Sie sich zumuten wollen. Ihr Fest muss keine Ganztagesveranstaltung werden und Sie müssen auch nicht unbedingt im Hochsommer heiraten.

Statt eines feuchtfröhlichen Junggesellinnenabschieds bietet sich ein entspannter DVD-Abend mit den Freundinnen an oder ein Wellness-Tag zum Relaxen.

Brautmode für Schwangere

Gut aussehen ist mit das Wichtigste für jede Braut. Das gilt auch für die Umstandskleidung und die Modeindustrie hat sich darauf längst eingestellt.

Der wichtigste Faktor bei der Wahl des Outfits sollte aber der Komfort sein. Vor allem Kleider im Empire-Stil werden als perfekt angesehen, da sie den Bauch kaschieren ohne einzuengen.

Besorgen Sie sich ihr Kleid rechtzeitig und testen Sie verschiedene Positionen, wie sitzen, bücken etc. Da sich Ihr Körper während dieser Monate ständig verändert, sollten Sie unbedingt eine Nummer größer kaufen und einen zusätzlichen Termin für eventuelle Änderungen einkalkulieren.

Achten Sie auf unterstützende Wirkung bei der Kleidung (Träger, Unterwäsche, Strümpfe etc.). Wenn Sie auf High-Heels nicht verzichten wollen, dann denken Sie zumindest an ein bequemes Paar Schuhe zum Wechseln; möglichst ohne einschneidende Riemen, wegen der eventuell geschwollenen Füße.

Tipps während der Feier

Überfordern Sie sich und ihr Baby nicht. Verzichten Sie lieber mal auf einen Tanz und legen eine Sitzpause ein. Auch die Moderation des Abends sollten Sie in andere Hände geben.

Wenn Sie Angst vor zu viel Rummel haben, heiraten Sie erst einmal nur standesamtlich. Die kirchliche Hochzeit können Sie dann später nachholen und bei der anschließenden Feier etwas ausgelassener und mit einigen Gläschen Sekt mitmachen.

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