Der modische Bräutigam
Der Mittelpunkt einer jeden Hochzeit ist selbstverständlich die Braut. Aber natürlich will auch der Bräutigam gut aussehen. Wir sagen Ihnen wie.
Die erste Wahl für den Bräutigam ist der festliche Anzug, der später auch im Alltag getragen werden kann. Spezielle Hochzeitsanzüge sind weniger alltagskompatibel, aber auch in jedem Fachgeschäft zu haben. Wenn es ein Frack, Smoking oder anderes sein soll, kann man auch über eine Leihe nachdenken. Entweder kennen Sie eine Leihmöglichkeit in Ihrer Nähe oder Sie suchen einen Anbieter im Internet.
Braut und Bräutigam in Harmonie
Stimmen Sie Ihr Outfit unbedingt mit der Braut ab, damit sich ein harmonisches Bild ergibt. Auf alle Fälle sollten Anzug, Schuhe, Hemd, Krawatte bzw. Fliege oder Plastron zueinander passen. Ein Plastron ist eine breitere Krawatte, die man zu einem Dreiteiler oder einer Hochzeitsweste trägt. Vielleicht haben Sie das schon bei Pferderennen gesehen (Ascot). Bei uns eher ungewöhnlich, gehört es in den USA und Großbritannien zum üblichen Hochzeitsoutfit. Wenn der Bräutigam aber kein Plastron trägt, sollten auch die Gäste darauf verzichten. Lassen Sie sich im Zweifelsfall vom Fachmann beraten.
Interessantes aus der Geschichte
Noch bis in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts trug der Bräutigam den „guten schwarzen Anzug“, passend zum dunklen, festlichen Kleid der Braut. Dazu kamen meist ein weißer Stehkragen und ein kleiner Blumenschmuck am Revers. Bei größeren Hochzeiten waren es Frack, Zylinder und weiße Handschuhe.
Später kamen dann weißes Jackett zur dunklen Hose in Mode oder ein festlicher Smoking. Die 60er Jahre brachten dann deutlich mehr Farbe in die Hochzeitsmode, dazu Plateauschuhe, Rüschenhemden und Schlaghosen.
Heutzutage ist das Outfit wieder entschieden augenfreundlicher geworden.
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