Keine Kleinigkeit: 5 unverzichtbare Beauty-Details

Einer der größten Tage im Leben einer Frau ist zweifellos jener, an dem sie ihrer großen Liebe vor den Augen aller Gäste das Ja-Wort gibt. Kein Wunder also, dass dieses Fest mehr als nur oberflächlich geplant werden muss. Nebst Buffet, Location, Fotograf und Co. spielt auch das eigene Erscheinungsbild eine wichtige Rolle. Gut haben es Bräute, die die folgenden fünf Punkte nicht vergessen.

1. Gepflegte Nägel

Zu Eurer Hochzeit gehört selbstverständlich auch der Ringtausch. Dass viele Gäste den Ehering der Frischvermählten nach der Trauung in Augenschein nehmen wollen, ist vollkommen normal. Unangenehm werden kann das für die Braut jedoch, wenn sie sich vor der Hochzeit nicht um ihre Nägel gekümmert hat. Im Eifer des Gefechts und angesichts des Berges an Vorbereitungsarbeiten kann das aber durchaus passieren. Einen Notfallplan gibt es jedoch nicht, weswegen die Nagelpflege schon Wochen vor der Hochzeit gesichert sein muss.


Auch kurze Nägel können sehr stilvoll aussehen. (Quelle: Pexels (CC0-Lizenz)/ pixabay.com) 

Am besten ist es, die eigenen Naturnägel zu stärken. Hier lohnt es sich, in den letzten zwei Wochen vor der Hochzeit keinen farbigen Nagellack mehr zu tragen, da dieser unter Umständen Verfärbungen der Nägel mit sich bringen kann. Gerade neue Farbtöne, die bis jetzt noch nicht getestet wurden, hinterlassen dann Spure, die Ihr so schnell nicht mehr loswerdet. Die Pflegeroutine vor der Hochzeit besteht daher am besten aus einem pflegenden Öl oder Unterlack und einem schützenden Überlack in dezenten Farben wie Creme. Die Nägel dürfen gerne ein Stück wachsen, um sie kurz vor der Hochzeit in Form bringen zu können.

Wie die Nägel genau aussehen sollen, obliegt natürlich der Braut selbst. Gelnägel können genauso stilvoll wirken wie kurz geschnittene und nur schlicht gestaltete Naturnägel. Wichtig ist, dass das Design zu Eurem Charakter und natürlich auch dem Kleid passt, dass Ihr an Eurem großen Tag tragt. Etwas Inspiration für Hochzeitsnägel liefert ein Artikel auf deavita.com. Und möchtet Ihr Euch selbst nicht um die Nagelpflege kümmern, vereinbart am besten rechtzeitig einen Termin bei einem Profi. Genau wie bei den Haaren lohnt es sich, hier einen Probelauf zu planen, um das Ergebnis begutachten zu können.

2. Strahlender Teint

Ein perfektes Brautkleid bildet die Basis für Euren Look an der Hochzeit. Im Allgemeinen aber ist nicht nur das Kleid selbst ein Blickfang, sondern auch das Gesicht der Braut. Mit schönem Make-Up alleine ist es da nicht getan, denn unreine oder unebene Haut wirkt auch unter einer professionell aufgetragenen Foundation weniger frisch. Daher solltet Ihr schon mindestens drei Monate vor der Hochzeit mit einer gründlichen Hautpflege starten.

Es empfiehlt sich, diese Pflege von einer Kosmetikerin durchführen zu lassen, da sie vor allem auch Unterlagerungen, trockene Hautstellen und Rötungen besser behandeln kann. Experimente mit neuen Pflegeprodukten im eigenen Bad sind indes keine gute Idee, denn die Haut reagiert hier nicht immer so wie gewünscht. Eine falsch ausgewählte Creme oder ein zu aggressives Peeling können sie zusätzlich angreifen und erhöhen den Pflegeaufwand vor dem großen Tag deutlich.

Nicht vergessen solltet Ihr vor der Hochzeit außerdem auch, dass Ernährung eine wichtige Rolle in puncto Hautgesundheit spielt. Milchprodukte beispielsweise können bei einigen Menschen Hautunreinheiten fördern und auch Zucker und viele gesättigte Fette lassen den Teint schnell fahl wirken. Viel Vollkorn, frisches Obst und Gemüse und jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser jedoch können die Haut wieder strahlen lassen und versorgen sie von innen mit Feuchtigkeit und Nährstoffen.

3. Schöner Duft

An Eurer Hochzeit werden Euch viele Menschen sehr nahekommen. Nicht nur das Brautpaar selbst nutzt hier jede Gelegenheit, um liebevolle Gesten zu tauschen, denn auch Umarmungen und gemeinsames Tanzen stehen auf dem Plan. Daher lohnt es sich, vor der Hochzeit ein schönes Parfum auszuwählen, das nicht dem Alltagsduft entspricht. Viele Bräute nutzen diesen Trick, um die Besonderheit des Tages zu betonen und auch später im Leben noch eine duftende Erinnerung schaffen zu können.


Ein neues Parfum sorgt für Erinnerungen, die sich auch später noch wecken lassen.
(Quelle: scottwebb (CC0-Lizenz)/ pixabay.com) 

Welches Parfum sich anbietet, ist selbstverständlich eine ganz individuelle Frage. Da Blumen und eine gewisse Leichtigkeit bei Hochzeiten jedoch stets zugegen sind, empfehlen sich vor allem florale Düfte, die nicht allzu schwer und dominant ausfallen. Von einigen Parfum-Linien gibt es sogar mehrere Varianten, aus denen Ihr die Nuance auswählen könnt, die am besten zu Euch passt. Eine solche Linie die aus mehreren Düften besteht, findet ihr online bei Parfumdreams.de zum Beispiel in der „La Vie est Belle“ Serie von Lancôme oder in einer Parfümerie Filiale vor Ort. 

Am großen Tag ist es gut, wenn das Parfum zwischendurch aufgefrischt werden kann. Flacons in kleinen Größen passen auch in die Braut-Tasche oder lassen sich im Badezimmer der Hochzeitslocation platzieren.

4. Schutz vor Schweißgeruch

Bleiben wir beim Thema Duft: An Eurer Hochzeit werdet Ihr sicherlich aufgeregt sein. Auch die Anstrengungen, die der Tag mit sich bringt, gehen nicht immer spurlos an Bräuten vorbei. Das Umziehen vor der Trauung, die Fahrt zur Kirche und ausgelassenes Feiern und Tanzen mit den Gästen tun ihr Übriges. Habt Ihr diesbezüglich nicht vorgesorgt, kann sich unangenehmer Schweißgeruch breitmachen. Ein gutes Deo gehört daher zur Grundausstattung jeder optimal vorbereiteten Braut.

Es lohnt sich, das Deo schon Wochen vor der Hochzeit regelmäßig zu testen. So findet Ihr heraus, ob es auch einen ganzen Tag lang hält. Zu stark duften sollte es am besten nicht. Gerade dann nämlich besteht das Risiko, dass sich Deo und Parfum miteinander mischen, was nicht immer angenehme Konsequenzen nach sich zieht. Die beste Option ist selbstverständlich die Verwendung eines Deos aus der gleichen Duftlinie des jeweiligen Parfumherstellers. Genau wie das Parfum sollte das Deo dann in der Tasche oder im Badezimmer bereitliegen.

5. Weiche Hände

Genau wie die Fingernägel stehen auch die Hände am Hochzeitstag im Mittelpunkt. Ob beim Händchenhalten mit dem Ehemann oder beim Tanzen mit den Gästen: Schön gepflegte und weiche Hände geben Euch ein gutes Gefühl. Gerade zu trockene oder rissige Haut kann unangenehm sein, denn sie fühlt sich nicht nur rau an, sondern kann auch am feinen Stoff des Brautkleides hängenbleiben.


Mit weichen Händen liebkost es sich besser. (Quelle: oleynikkonstantin (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Pflegt Eure Hände daher in den Wochen vor dem Fest sehr ausgiebig. Spezielle Cremes braucht es dafür nur selten. Eatmovefeel.de stellt einige Öle vor, die als Hausmittel gute Dienste leisten und trockenen Händen das geben, was sie brauchen. Das Öl selbst solltet Ihr an der Hochzeit selbst jedoch nicht verwenden, um Flecken auf dem Brautkleid zu vermeiden.

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